Akupunktur mit und ohne Nadeln

Akupunktur

Heilmethode der Traditionellen Chinesischen Medizin

Akupunktur ist ein Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die chinesische Lehre geht davon aus, dass Energie in sogenannten Meridianen (Energieleitbahnen) durch den Körper fließt. Durch die Stimulation bestimmter Punkte entlang dieser Meridiane, kommt es zu einer Bewegung der Lebensenergie QI. Durch das Setzen feiner Akupunkturnadeln, können Balancestörungen in den Energieleitbahnen ausgeglichen und Blockaden beseitigt werden.

Die Zusatzweiterbildung Akupunktur ist in den ärztlichen Weiterbildungsordnungen geregelt.

Akupunktur lässt sich sehr erfolgreich einsetzen bei:

  • Schmerzhaften Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Arthrose)
  • Chronischen Schmerzerkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (auch Rheuma)
  • Kopfschmerzen unterschiedlicher Ursachen
  • Nackenschmerz und Nackensteife (z. B. nach Schleudertrauma)
  • Verspannungen (z. B. im Nacken- und Rückenbereich)
  • Schulterschmerz und Schultersteife
  • Chronische Sehnenansatzbeschwerden (z. B. Tennisellenbogen)
  • Chronischer Kreuzschmerz
  • Hexenschuss (Lumbalgie)
  • Ischialgie (auch bei Bandscheibenschaden)
  • Sprunggelenks- und Fersenschmer
  • Sportler-Erkrankungen
  • Allergien

Laser-Akupunktur

Die Laser-Akupunktur ist eine Akupunkturform, bei der an Stelle Akupunkturnadeln ein Laser-Strahl eingesetzt wird. Hierbei stimuliert gebündeltes, zielgerichtetes Licht einer bestimmten Wellenlänge die Energieleitbahnen. Der Laser-Akupunktur übt einen nachweisbar heilenden Einfluss auf das Gewebe, insbesondere bei Entzündungen, aus. Die völlig schmerzfreie Behandlung mit dem Akupunkturlaser, eignet sich insbesondere bei Säuglingen, Kindern und besonders schmerzsensiblen Patienten oder bei „Nadelphobie“.

  • Rückenschmerzen unterschiedlicher Art
  • Tennisellenbogen
  • Schulter-Arm-Schmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Schlafstörungen, Unruhe
  • Schulterschmerz und Schultersteife
  • Regulationsstörungen (Verdauungsbeschwerden, Saug- und Schluckstörungen, u.a.)